Jahresrückblick 2016 und Ausblick 2017

Liebe PFAFFerhalter und STADTgestalter,
seit unserem Petitionsaufruf genau vor einem Jahr, liegt ein sehr ereignisreiches Jahr 2016 hinter uns. Nachfolgend wollen wir die Gelegenheit nutzen Sie/Euch über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren.

 

PFAFF-Online-Petition ist Forschungsgegenstand
Dank Ihrer aktiven Mithilfe war unsere Petition PFAFF erhalten – STADT gestalten nicht nur in der Sache selbst erfolgreich, sondern wurde als Fallstudie im Forschungsfeld Smart Cities – Webbasierte Medien in der Stadtentwicklung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) geworden.

http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ExWoSt/Studien/2015/SmartCities/Webbasierte-Medien/01_Start.html?nn=1201440&notFirst=true&docId=1430966

Grund hierfür ist u.a. auch die überaus positive Rücklaufquote von 95% aus der Kommunalpolitik. Nach einem ausführlichen Experteninterview sind wir sehr auf die Ergebnisse gespannt.

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Überwältigende Resonanz auf die PFAFF-Petition – PFAFF-DNA erhaltenswerter Bausubstanz

 

PFAFF-Bürgerdialog
Nach unserer PFAFF.WERK.STADT 1.0 im Januar 2016 beauftragten die PFAFF-Verantwortlichen (Stadtverwaltung/Stadtrat/PEG) das Institut für partizipatives Gestalten aus Oldenburg einen Bürgerdialog zu organisieren. Als Kulturinitiative beteiligten wir uns aktiv an den Veranstaltungen http://pfaff-erhalten.de/2016/06/12/initiative-als-motor-des-buergerdialogs/ – am Ende forderten wir einen Kriterienkatalog für die weitere Rahmenplanung ein, welcher inzwischen auch veröffentlicht ist https://www.kaiserslautern.de/buerger_rathaus_politik/stadtprojekte_und_initiativen/pfaff/bibliothek/index.html.de
Für die PFAFF-Verantwortlichen ist der Dialog damit offiziell abgeschlossen – für uns natürlich nicht. Wir werden uns auch im neuen Jahr dafür einsetzen, dass alle Entscheidungen erst nach umfänglichen Beteiligungen erfolgen können.

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PFAFF-Dialog Finale Präsentation und Diskussion in der Fruchthalle

 

PFAFF-Rahmenplanung
Eine unserer zentralen Forderungen nach einer qualifizierten Rahmenplanung durch externe Fachexperten haben wir durchsetzen können. Anfang September beauftragte die Stadtverwaltung die renommierte Planungsgemeinschaft ASTOC/MESS damit, den vorliegende Rahmenplan grundsätzlich neu zu konzipieren
http://www.astoc.de/index.php?lan=&s=0
http://m-e-s-s.de/
Von Anfang setzen dabei die Planer auf umfangreiche Gespräche mit allen Akteuren und zeigen damit eine neue Planungskultur für Kaiserslautern auf. Die Ergebnisse sollen Februar/März der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Akteursgespräche und erster Entwurf des neuen Rahmenplans im Modell Astoc/Mess

 

PFAFF-EXPO und PFAFF-Modell
Um die PFAFF-Entwicklung einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen, luden wir im Spätsommer in einem Ladenleerstandslokal zu einer umfangreichen PFAFF-EXPO ein. http://pfaff-erhalten.de/2016/07/16/pfaff-expo-mit-10-stadt-umbau-salon-erfolgreich-abgeschlossen/ – Neben einem großen Holzmodell des PFAFF-Areals konnten die ca. 500 Besucher auch eigene Ideen für einen Bürgerpark auf dem Pfaffgelände einbringen.

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PFAFF-Expo 15 Staffeleien und ein großes Holzmodell im Fuchsbau

 

PFAFF-Denkmale
Die Hartnäckigkeit in puncto Denkmalschutz hat sich bezahlt gemacht. Nach langen Diskussionen bestätigte der Stadtrat Anfang Dezember die von der Landeskonservatorin Frau Dr. Kaiser geforderte Schutzstellung für die Pförtnerloge und das Neue Verwaltungsgebäude http://gdke-rlp.de/index.php?id=19109 . Dies ist unserer Auffassung nach jedoch nur ein erster Schritt auf dem Weg die PFAFF-DNA entlang der PFAFF-Achse als Denkmalzone auszuweisen.

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Pfaff-Ansichten um 1960 (Stadtarchiv Kaiserslautern)

 

PFAFF-Ballons
Anfang November feierten die PFAFF-Verantwortlichen den ersten Spatenstich mit Innenminister Lewentz – wir feierten mit und ließen 154 rote PFAFF-Ballons mit verschiedenen PFAFF-Botschaften in den Lauterer Himmel steigen.
http://pfaff-erhalten.de/2016/11/06/154-pfaff-ballons-mit-acht-botschaften-gegen-den-voreiligen-abriss/
Ziel war es ein Zeichen gegen den voreiligen Abriß zu setzen. Motto: Kein Abriß ohne Planung!

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PFAFF-Ballons als Mahnung zum Spatenstich

 

Nach den Erfolgen des letzten Jahres, gilt es weiter dran zu bleiben und den größten Möglichkeitsraum der Region Chance zu begreifen und aktiv zu nutzen! So planen wir im kommenden Jahr 2017 u.a. eine neue PFAFF.WERK.STADT 2.0 zur aktiven Investorensuche für das PFAFF-Areal.

Phantasie und Wille versetzt Berge und bringt neue Lösungen. Für eine gemeinsame Zukunft auf dem PFAFF-Areal!

Mit freundlichen Grüßen
Für die Initiative PFAFF erhalten – STADT gestalten

Johannes Neuhaus / Thomas Fischer / Dieter Burghaus / Jörg Heieck / Peter Spitzley

 

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